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Newsmeldung

31.1.2002AOL Suche mit bezahlten Treffern
AOL wird seine Suche in Zukunft mit Overture durchführen. Overture hieß bis letztes Jahr GoTo und liefert ausschließlich bezahlte Suchtreffer. Zu jedem Keyword kann sich der Wertetreibende seine Platzierung ersteigern. Auch Yahoo, Lycos, und AltaVista ergänzen ihre Suche um bezahlte Links von Overture.
Kompletter Artikel: Heise Ticker
Direktlink: AOL Suche
Kontext: Overture

31.1.2002Google findet Pop-ups doof
Die Werbewirtschaft hat die aufpoppenden Mini Fensterchen als Werbeträger entdeckt, nachdem die Klickraten auf normale Banner extrem zurückgegangen waren. Auf vielen Sites und natürlich auch Suchmaschinen gibt es diese Werbeform. Google distanziert sich nun explizit von dieser Art der Online Werbung und spricht damit sicher im Namen vieler genervter Surfer, die zum Teil schon spezielle Tools einsetzen, um die Popups los zu werden. Google finanziert sich anders als die meisten Suchmaschinen in erster Linie über die Lizenzierung der Suchtechnologie. Bei Google gibt es nur relativ dezente Werbeboxen.
Kompletter Artikel: Google Pressemeldung (englisch)
Direktlink: Freeware Tool gegen Popus
Kontext: Heise News

29.1.2002Intellektuelle aus der Suchmaschine
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) wollte es wissen: Wer ist der meistgesuchte und damit "wichtigste" Denker im Land? Hierzu wurden Google und Alltheweb befragt. Vorbild war eine ähnliche Studie aus – natürlich – Amerika. Platz. Die Reigenfolge, die die FAS herausgefunden haben will:

Günter Grass, Schriftsteller und Nobelpreisträger
Jürgen Habermas, Philosoph
Rudolf Augstein, Verleger des Spiegel
Joseph Kardinal Ratzinger
Peter Handke, Schriftsteller und Monologschreiber
Hans Magnus Enzensberger , Schriftsteller
Ulrich Beck, Soziologe
Christa Wolf, Schriftstellerin
Martin Walser, Schriftsteller
Marcel Reich-Ranicki, Literaturkritiker

Kurzer Test bei Google: Günter Grass bekommt 34.100 Treffer, der Megadenker Zlatko aus dem Big Brother Container vom letzten Jahr 91.800. Ron Hubbard (der hat ja immerhin ein Buch geschrieben), Gründer der Scientology Sekte kommt auf 188.000 Treffer. Liebe FAS, ist das nun der Niedergang der Kultur, der Untergang des Abendlandes durch brandgefährliches Sektentum oder einfach nur ein komplett blödsinniges Verfahren? Vielleicht sonntags doch lieber Sportschau gucken?
Kompletter Artikel: Heise Ticker
Direktlink: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

24.1.2002Suche der nächsten Generation – was kommt nach Google?
„Google macht sie alle platt“ kann man in Onlineforen und Newsgroups lesen. Selten hat eine Suchtechnologie so schnell so viele Anhänger gefunden- Und das, ohne einen einzigen Dollar in Werbung gesteckt zu haben. Aber auch Google hat seine Schwachstellen, und so finden sich schon jetzt starke Herausforderer, die noch besser sein wollen.

Googles (bis jetzt) einzigartiger Vorsprung ist die Treffersortierung mittels „Page Rank“: Mit dieser Technik wird anhand der Zahl der Links, die auf eine Seite verweisen, festgestellt, wie passend diese für die Suchanfrage ist. Dieses Auswerten von Links ist sehr rechen- und zeitaufwendig. Deshalb ist der Google-Index oft nicht ganz aktuell. Man macht eine Tugend daraus und bietet zwischengespeicherte Seiten „im Archiv“.

Auf Basis der wissenschaftlichen Erkenntnisse, die Google zugrunde liegen, wird auch in Deutschland geforscht. An der Uni Dortmund entsteht unter Leitung von Prof. Lindemann derzeit eine komplett neue Suchmaschinentechnologie, mit der sogar eine weitergehende Auswertung von Dokumenten möglich sein soll: So will man sogar nach bisher unerreichten Kriterien suchen: Auch thematisch ähnliche Begriffe, die mit Hilfe eines Thesaurus klassifiziert werden können, werden dann auffindbar sein. Auf diese Weise soll auch die Suche nach wissenschaftlichen (aber auch anderen) Interessengemeinschaften realisiert werden beispielweise.

Die Technik des Page Rank spielt auch bei den anderen Google-Konkurrenten eine zunehmend zentrale Rolle. AltaVista und vor allem die Newcomer Wisenut und Teoma arbeiten mit einer ähnlichen Technologie und verfügen sogar weitere, nützliche Funktionen. Wisenut bietet „categories“. Das sind verwandte Begriffe zum Suchwort. So wird bei der Suche nach „Suchmaschinen“ als alternative Suchoption auch der Terminus „Suchen und Finden“ gelistet.

Teoma befindet sich zwar noch im Beta Test, liefert aber mit ähnlicher Technologie bereits vergleichbar überdurchschnittliche Treffer. Die in Amerika sehr bekannte Suchmaschine Ask Jeeves, die Suchanfragen in natürlicher Sprache beantwortet, hat Teoma kurzerhand gekauft.

Einen komplett anderen Ansatz verfolgt die Metasuchmaschine Vivisimo. Dort werden die Suchergebnisse anderer Maschinen nicht wie üblich aneinander gehängt, sondern jeder einzelne Treffer mittels eines neuartigen Algorithmus intelligent einer Gruppe zugeordnet, „geclustert“. Das Ergebnis ist ein Verzeichnisbaum, wie man ihn vom Windows Dateiexplorer kennt.

Auch bekannte deutsche Suchmaschinen forschen: Noch dieses Jahr soll Fireball mit einer komplett neuen und revolutionären Crawler- und Rankingtechnologie ausgestattet werden.

Was hat der Nutzer davon? Die Treffergenauigkeit der nächsten Suchmaschinengeneration ist dramatisch verbessert worden, und man enthält ausgezeichnete Hinweise auf thematisch verwandte Suchwörter, die eine Alternative oder Ergänzung zu der eigentlichen Anfrage darstellen. Nur denken muss man noch selber. ;-)


Kompletter Artikel: Suchfibel... in Kürze

21.1.2002Expertensuchmaschinen unter Druck
Clickfish hat am 17.01.2001 beim Amtsgericht Hamburg die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Damit sind etliche Millionen Euro Joint Venture- und Förderungsgelder verbraucht. 300 Experten betreuten bis zum Schluss Themenportale. Wie auch bei anderen, ähnlichen Unternehmen hat das Geschäftsmodell keine Kostendeckung erwirtschaftet. Noch ist das Angebot im Netz erreichbar.

Auch die Konkurrenz, Meome, hat seine Eigenständigleit, wenn auch nicht seine Existenz, eingebüßt. Das Angebot wurde komplett in das Freenet Portal übernommen.

Nur wer-weiss-was, das älteste Angebot im Netz, macht noch keine Schlagzeilen. Statt eines großen Teams arbeiten gerade mal drei Leute daran, das Angebot technisch und konzeptionell in Schuss zu halten. Funktioniert.
Kompletter Artikel: Yahoo News
Direktlink: Clickfish
Kontext: Wer-weiss-was

19.1.2002Yahoo büsst Umsatz ein
Ein hoher Umsatzeinbruch erschütterte das bekannte Internetportal Yahoo im letzten Quartal 2001. Um satte 39% gab der Umsatz nach - allerdings sanken auch die Verluste deutlich.
Trotzdem ist Yahoo zufrieden mit den Zahlen und rechnet für 2002 sogar wieder mit steigenden Umsätzen.
Jeff Mallett, derzeitiger Präsident der Firma, wird zum 1. April seinen Posten verlassen. Der neue Chef Terry Semel plant, die Umsätze von Yahoo durch eine Loslösung der Abhängigkeit von den Werbeeinnahmen zu steigern. Denn gerade die Rezession in diesem Sektor hätte zu dem Umsatzeinbruch geführt, der im Endeffekt sogar noch geringer als befürchtet ausgefallen sei.
Kompletter Artikel: Heise online
Direktlink: Yahoo

16.1.2002Ask Jeeves schluckt Octopus
Die bekannte amerikanische Suchmaschine Ask Jeeves übernimmt den Softwarehersteller Octopus. Sinn der Aktion: Ask Jeeves will seine Produktpalette erweitern und gezielt mehr Firmenkunden gewinnen.
Kompletter Artikel: Yahoo Finanzen
Direktlink: Ask Jeeves

16.1.2002Langsame Krabbler
Die Indexierungsgänge vieler Suchmaschinencrawler werden immer rarer. Mitte 2001 spiderten noch 15 grosse Suchmaschinen regelmässig durchs Netz, Ende 2001 waren es nur noch 10.
Dirkete Folge für Seitenbetreiber: die Indexierung der eigenen Seite kann deutlich länger dauern, wenn seltener gecrawlt wird.
Auch die Fehlerquote legte deutlich zu - viele Suchmaschinen arbeiten mit veralteten Datenbeständen und suchen nicht mehr existierende Seiten ab, was natürlich wenig nützt.
Kompletter Artikel: Newsbyte

16.1.2002Alles klar bei Allesklar.de
Man glaubt es kaum. Eine echte Erfolgsmeldung von einer Internet Firma: plus 53% Umsatz, 30% mehr Mitarbeiter, jetzt sind es 80 an der Zahl. Das Geheimnis sind wohl die Business Kunden der Company, die solche Namen wie MSN-Deutschland und T-Online tragen. Dazu kommen zahlreiche regionale Portalanbieter. Allesklar bietet Webkataloge und "datenbankbasierte Portalbausteine" und schafft damit offensichtlich eine solide Dienstleistung.

Dass Allesklar vor fünf Jahren nicht im Hinblick auf schnellen Reibach gegründet wurde, zeigt unter anderem die Tatsche, dass die Aktien nach wie vor im Besitz der privaten Gründungsgesellschafter sind.
Kompletter Artikel: Allesklar.de Pressemeldung
Direktlink: Allesklar.de
Kontext: Allesklar in der Suchfibel

16.1.2002Porno- und Radikalenseiten in der neuen T-Online Suche
T-Online sucht seit neuestem mit der norwegischen Suchmaschine Fast. Mehr als 8 Millionen Benutzer beglückt man mit einer Suchfunktion, die immer wieder bei harmlosen Sucheingaben üble pornografische und rassistische Links bietet.

Fast listet in der T-Online Version selbst bei harmlosen Begriffskombinationen wie beispielsweise "Mädchen reiten" mehrere Treffer, die auf Pornoseiten verweisen. Wer nach Tori Amos aktuellem Song "strange little girls" sucht und nur "little girls" oder – ein häufiger Vertipper - "littel girls" eintippt, der steht plötzlich bis zum Hals im Porno Sumpf. Wer nach der Newcomer Band "bro´sis" im weltweiten Internet sucht, der bekommt seitenweise Links zu Hardcore Pornografie.

Neben Pornografie sind aus Jugendschützer-Sicht auch solche Seiten bedenklich, die rassistisches Gedankengut verbreiten. Wer für den Geschichtsunterricht recherchiert und "NSDAP" eintippt, bekommt auf Platz 1 (nach den bezahlten Links) eine schlimme Nazi-Seite mit einem dicken Hakenkreuz und dem Spruch: "Der Kampf geht weiter!"

T-Online verspricht, nach und nach alle Filter, die Fast zur Verfügung stellt, und die andere wie beispielsweise Lycos mit Erfolg einsetzen und sogar weiterentwickeln, in die T-Online Version einzubauen. Wann und in welchem Umfang das geschehen wird, darüber schweigt man sich aus. Ebenso über geeignete Maßnahmen, die revisionistische Seiten oder auch "tasteless" Seiten (mit Bildern zerstückelter Leichen) aus den Suchergebnislisten komplett heraushalten können.

Fazit: Derzeit sollte man Kinder und Jugendliche lieber nicht mit der T-Online Suchmaschine suchen lassen. Zwar passiert es bei allen Suchmaschinen hin und wieder, dass üble Seiten durch das Raster rutschen, aber bei T-Online wirkt sich das überproportional oft fatal auf die Trefferlisten aus.
Kompletter Artikel: Presseportal
Direktlink: Suche nach "NSDAP" in T-Online
Kontext: Suche nach "Mädchen reiten" in T-Online

16.1.2002Yahoo schluckt Cadé
Das grosse Internetportal Yahoo hat bislang von der Firma StarMediadi betriebene brasilianische Suchmaschine Cadé aufgekauft.
Durch die Übernahme stärkt Yahoo seine Aktivitäten in Südamerika, da Cadé nicht nur die grösste Seite Brasiliens ist, sondern sogar die weltweit drittgrösste.
Kompletter Artikel: Yahoo! Finanzen
Direktlink: Cadé
Kontext: Yahoo

16.1.2002Web.de sucht mit Google
Das Portal ergänzt seine Katalogsuche um von Google gelieferte Suchergebnisse. Immer dann, wenn im Katalog kein direkter Treffer, zum Beispiel bei exotischen Anfragen, gefunden wird, springt Google ein. Google ist damit der dritte Partner für Web.de nach Alta Vista und Fast. Google fungiert auch bereits als Volltextsucher für Yahoo.
Kompletter Artikel: Presseportal
Direktlink: Web.de
Kontext: Google

11.1.2002Northern Light stellt kostenlosen Suchdienst ein
Ab 16. Januar wird eine der besten internationalen Suchmaschinen seinen kostenlos zugänglichen Suchdienst einstellen. Man will sich komplett auf Firmenkunden spezialisieren. Schon jetzt bietet Northernlight umfassende Suchmöglichkeiten in seiner "Special Collection", das sind 7100 professionelle Infoquellen wie Zeitungen, Zeitschriften, und Firmenseiten.

Der Grund für die Einstellung des kostenlosen Service ist einfach: Im professionellen bereich der Spezialsuchen für Firmen haben sich im letzten Quartal die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt. Das Business Modell für die kostenlose Suche hat hingegn nicht funktioniert.
Kompletter Artikel: Pressemeldung (englischsprachig)
Direktlink: Northernlight
Kontext: Northernlight in der Suchfibel

10.1.2002Jetzt verkauft auch Google Suchergebnisse
Um seinen Profit zu steigern verkauft nun auch die beliebte Suchmaschine Google ihre Suchtreffer. Diesmal ist Google kein Vorreiter, sondern springt auf einen fahrenden Zug auf. Andere Suchmaschinen haben diese Praktik gerade in jüngerer Vergangenhet ebenfalls eingeführt - und ernteten dafür bisweilen herbe Kritik.
Kompletter Artikel: NewsByte
Direktlink: Google

6.1.2002Den Fernseher durchsuchen
Mittels Bildanalyse- und Spracherkennungssoftware soll der Inhalt von digitalem Fernsehen durchsuchbar gemacht werden. Dies ist zumindest erklärtes Ziel der englischen Firma Dremadia, die jetzt an entsprechenden Verfahren arbeitet. Gemeinsam mit der Wissensmanagement-Firma Autonomy (einem Hauptinvestor bei Dremedia) soll Software entwickelt werden, die sowohl Untertitel als auch gesprochene Worte analysieren und in korrekte Zusammenhänge bringen kann.
So eine Software könnte zum Beispiel in einem Gerät Anwendung finden, das zu digitalem Fernsehen automatisch Hyperlinks liefert, mit denen man Inhalte (zum Beispiel Nachrichten) schnell vertiefen kann.
Kompletter Artikel: Heise online
Direktlink: Dremedia
Kontext: Autonomy

5.1.2002Fusioniert Lycos mit Lycos?
Die beiden Lycos-Firmen Terra Lycos (Internetprovider) und Lycos Europe (Portalbetreiber) könnten vor einer Fusion stehen. Die dahinter stehenden Firmen Bertelsmann und die spanische Telefonica haben erste Gespräche über eine Kooperation begonnen.
Das Hauptinteresse von Seiten Bertelsmanns geht dabei in das Mediengeschäft der Telefonica. Konkret schielt Bertelsmann auf eine Beteiligung an den Fernsehsendern Antena 3 und Via Digital sowie an der Produktionsfirma Endemol. Aber auch die Internetsektoren der beiden Firmen sollen kooperieren, und Bertelsmann könnte Inhalte an die deutsche Mobilfunkfirma Quam, die ebenfalls von der Telefonica kontrolliert wird, liefern.
Kompletter Artikel: Futurezone
Direktlink: Lycos Europe
Kontext: Terra Lycos

5.1.2002Inktomi verbessert seine Suchsoftware
Inktomi, Hersteller von Suchsoftware, hat seine "Enterprise-Search" verbessert und bringt nun eine neue Version dieser Software auf den Markt. In der Version 4.3 werden nun mehr Dateitypen zum Durchsuchen unterstützt (zum Beispiel Bilder oder pdf-Dateien). Auch eine automatische Verlinkung von Suchergebnissen sowie die Indizierung von Metadaten ist neu.
Ebenso wurde die Sprachanalyse optimiert, mit der in verschiedenen Sprachen nach Wortbedeutungen gesucht werden kann.
Besonders wurde bei der neuen Version auch die Bedeutung regionaler Informationen berücksichtigt. Dadurch können regionale Suchmaschinen, die auf Inktomi basieren, relevantere Treffer finden. Diese regionale Einordnung wird nicht automatisch, sondern von echten Mitarbeitern übernommen.
Kompletter Artikel: Computerwoche
Direktlink: Inktomi
Kontext: weiterer Artikel zum Thema von iBusiness (Registrierung nötig)

3.1.2002Auch Lycos präsentiert Top-Listen von Suchbegriffen
Auch Lycos veröffentlicht, ähnlich wie Google in seinem "Zeitgeist", regelmässig Ranglisten mit den meistgestellten Suchanfragen. Diese werden als wöchentlich aktualisierte und veröffentlicht. In Rubriken sortiert finden sich hier auch die Top-Suchanfragen des gesamten vergangenen Jahres sowei weitere Jahres-Toplisten, rückwirkend bis 1999.
Für das Jahr 2001 führte die Comic-Reihe "Dragonball" die Jahresrangliste an.
Kompletter Artikel: PCWelt
Direktlink: Lycos 50

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AltaVista mit görßtem Multimedia Index

Suchen für den Heimatschutz

Google auch für Lycos Dienste

Breitbandzugang ber Yahoo und British Telecom

Google Herausforderer "abgeschossen"








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Created by  10.12.2002 ID: 604  SORT: 100  PAPA: 1