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Suchfibel Aktuell / Meldung vom
12.02.2003
Wer suchen will, muss zahlen| | Dass Suchmaschinen für ihren ureigenen Job unmittelbar Geld verdienen, hat sich nicht durchgesetzt. Bezahl-Suche will keiner haben. Bis jetzt, so behauptet zumindest die Firma Metaposition. Bei Metaposition kann der Interessierte User jederzeit und vollautomatisch feststellen, auf welchem Platz in den Suchergebnislisten sich seine Website befindet - und wo sich die Konkurrenz tummelt. Abgefragt werden derzeit AltaVista, Fireball, Google, Lycos und Overture.Dass der Service Geld kostet, ist klar. Neu ist, dass Webposition die Meta Abfrage auch den Suchmaschinen weiter vergütet. In USA ist es schon länger üblich, dass große Metasuchmaschinen die von ihnen angefragten Suchmaschinen entlohnen. Der Unterschied hier: Die Dienstleistung zielt nicht auf direkte Suchergebnisse, sondern richtet sich an den Business Kunden, der durch die Ranking Analyse seinen Erfolg und seine Position in Suchmaschinen im Auge behalten will. So gibt es schicke Charts statt langer Listen.Metaposition ist ein Service des „Spezialisten für Suchmaschinenoptimierung und –Monitoring“ Webeffekt. | |
Kompletter Artikel: Webeffekt Pressemeldung
Direktlink: Metaposition
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