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Suchfibel / Suchfibel Aktuell / Meldung vom 25.04.2002

Verfahren gegen sponsored Links

 Wie das Fernsehmagazin Plusminus berichtete, stößt die Praxis, bezahlte Suchergebnisse den normalen Trefferlisten voran zu stellen, auf zunehmende Kritik von Verbraucherschützern. Die Kritik an der "Pay per Click" Werbung betrifft vor allem solche Fälle, in denen nicht klar gekennzeichnet ist, dass es sich um Werbeeinblendungen handelt. Laut Meinung der Wettbewerbszentrale muss der Verbraucher klar erkennen können, ob es sich um Werbung oder redaktionelle Listung handelt.Besonders kritisch wird das Vorgehen folgender Suchmaschinen betrachtet: AltaVista kennzeichnet seine bezahlten Einträge nur mit einem hellen grauen Schriftzug, T-Online schreibt "Clickpreis für Werbekunden" dahinter, ohne zu erklären, was das bedeutet. Freenet/Dino-Online kennzeichnen mit dem Hinweis Overture, der Name der Firma, die die Einblendungen vornimmt, der aber kaum jemandem geläufig ist. Bei Acoon und Witch wird teilweise Werbung direkt in die Trefferliste eingebaut, dort ist vollkommen unklar, woher der Link nun kommt.Die Verbraucherzentrale nimmt das sehr ernst und hat ein Verfahren gegen drei Suchmaschinen aufgenommen, die keine Kennzeichnung vornehmen.Im USA haben Verbraucherschützer bereits vor Monaten ähnliche Anstrengungen unternommen.
     Kompletter Artikel: Plusminus: Wie gut helfen Suchmaschinen?
Kontext: Suchmaschinen machen Schleichwerbung


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