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Suchfibel Aktuell / Meldung vom
11.09.2002
Suchmaschinen tricksen chinesische Behörden aus| | Mehrfach war in den letzten Tagen von Chinas Bemühungen zu lesen, Suchmaschinen für chinesische Surfer zu sperren. Denn dort könnte man ja staatsgefährdende Inhalte finden. Die Site von Google.com zum Beispiel wurde seitens der Regierung auf die Suche der Uni Peking "umgebogen" und ist aus China nicht zu erreichen. Jedenfalls nicht direkt.Die Suchmaschinen weisen indes darauf hin, dass die Services nicht nur über die originalen Adressen erreichbar sind. Neben der inzwischen von der Regierung gesperrten Adresse AltaVista.com gibt es beispielsweise die Textversion auch unter http://www.raging.com. Google kann über Yahoo und andere Kooperationspartner erreicht werden. AltaVista und Google versuchen, mit der chinesischen Behörden ins Gespräch zu kommen, das ist sicher eine erstrebenswertere Alternative als ein ständiges Katz-und-Maus Spiel mit wechselnden Mirrors und Meta-Sites, die die Suchergebnisse unter anderen URLs an der Sperre vorbei für chinesische Nutzer trotz Regierungssperren zugänglich machen. | |
Kompletter Artikel: PC Magazin
Direktlink: Google Mirror
Kontext: Raging – AltaVista Textversion |
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