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Suchfibel Aktuell / Meldung vom
07.09.2000
(Nicht nur) für die Jugend: Jugendschutz.net| | Internet-Seiten mit rechtsextremen und jugendgefährdenden Inhalt können künftig bei der bundesweiten Initiative "jugendschutz.net" sozusagen angezeigt werden. Dazu sind Hinweise aus allen Teilen der Bevölkerung, also nicht nur der Jugend, erwünscht. Mitteilen kann man solche Hinweise per E-Mail oder über ein spezielles Formular im Internet. Notwendig ist dabei aber auch und im besonderen, auf den Grund des Anstoßes zu verweisen. Die Einträge werden von Juristen und Medienpädagogen geprüft und bearbeitet. Neben hauptamtlichen hat das Projekt auch freie Mitarbeiter, die notfalls "per Hand" alle möglichen Angebote, darunter auch Gästebücher, auf deren "Gesinnung" durchsuchen. Die Ergebnisse könnten zu einer Art Sperrliste führen. Zahlreiche Suchmaschinen-Betreiber haben sich inzwischen der Initiative angeschlossen. | |
Kompletter Artikel: Mannheimer Morgen
Direktlink: Internet-Sheriffs gegen rechtsextreme Inhalte
Kontext: Mitteilung an jugendschutz.net |
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