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Suchfibel / Suchfibel Aktuell / Meldung vom 02.09.2002

Google duldet keine Obszönitäten in der Werbung

 Google schreibt in seinen Vorgaben für das AdWords Select Programm, wo jedermann binnen Minuten Anzeigen auf Google schalten kann, genau vor, was erlaubt ist und was nicht. Neben dem Verbot, marktschreierische Phrasen und auffällige Sonderzeichen zu benutzen, ist es auch nicht erlaubt, obszöne Begriffe zu verwenden. Diese sind genau festgelegt.Nun traf es sich, dass ein Anbieter von Anti-Stoiber T-Shirts "Stoiber darf nicht Kanzler werden" AdWords bei Google schaltete. Nach wenigen Tagen wurde die Anzeige wieder von Google entfernt, mit dem Hinweis, das Produkt sei nicht erwünscht.Schon erhob sich wieder "Zensur" Geschrei, zumal bei Google in Deutschland keine Auskunft zu dem Vorfall zu bekommen war. Die Lösung der vermeintlichen politischen Einflussnahme war viel einfacher. Ein Tippfehler auf der Seite machte aus den T-Shirts das Wort T-Shits. Da Google gelegentlich die Seiten spidert, auf die die Anzeigen verweisen, führte das enthaltene "shit" zum Ausschluss.
     Kompletter Artikel: Intern.de
Direktlink: Kompetenzteam2002.de mit T-Shirt Verkauf
Kontext: Googles Richtlinien zu AdWords


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