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Suchfibel / Suchfibel Aktuell / Meldung vom 25.03.2002

Google-Bombing manipuliert Suchergebnisse

 Glaubt man der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, gibt es in den USA ein neues Internet-Gesellschaftsspiel. Das heißt "Google-Bombing" und ist darauf ausgerichtet, die Suchmaschine Google so zu manipulieren, dass sie bestimmte Inhalte aus dem Internet bevorzugt anzeigt. Laut FAZ könnten davon sogar Parteien im Wahlkampf davon profitieren, indem sie bei der Suche nach bestimmten Stichworten auf die eigene Polit-Website lenken.Möglich werden solche Manipulationen bei Google, indem man eine Seite häufig empfiehlt, so dass man deren Platzierung in der Google-Ergebnisliste verbessert. Insbesondere Weblogs sollen diesen Mechanismus missbrauchen, in dem sie durch Verweise auf weitere Weblogs eine Art "Selbstreferenzialität" erzeugen. Das Resultat davon ist, dass eine Seite in den Google-Suchergebnissen für einen bestimmten Begriff künstlich nach vorn gepusht wird.Google hat diese Manipulationsmöglichkeit allerdings herunter gespielt. Man verfüge über genügend unterschiedliche Algorithmen, um eine "feindliche Übernahme der Suchergebnisseiten" sehr zu erschweren.
     Kompletter Artikel: Heise Online
Direktlink: Google
Kontext: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


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