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Playboy zieht gegen Netscape und Excite vor Gericht.

 

(12.02.99) Grund: Die Suchbegriffe Playboy und Playmate werden an Porno-Werbebanner gekoppelt, so daß über dem entsprechenden Suchergebnis ein prima passendes Werbebanner prangt. Der Playboy findets eher unpassend und zieht jetzt vor den Kadi. Wenn schon Werbung, dann wenigstens welche, die den Suchenden vielleicht ein wenig interessieren könnte, sagen die Suchmaschinenbetreiber zu Recht, daher ist die Verknüpfung von Suchbegriffen mit Werbebannern schon lange gängige Praxis bei den meisten Suchmaschinen. Interessierte Werbekunden können beliebige Suchbegriffe einkaufen und so zielgerichteter werben. Diese gekoppelte Werbung ist eine wesentliche Einnahmequelle für die Suchmaschinen und wird in allen Bereichen eingesetzt, nicht nur bei den einschlägigen "Fachbegriffen" der Sexindustrie.

Der Playboy fürchtet die Konkurrenz der anderen Erotiksites, denn wie bei allen Anbietern aus dieser Branche gibt es nacktes Fleisch nur gegen die richtige Nummer. Die der Kreditkarte nämlich.

http://www.excite.com
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 Kontext :

Excite darf keine fremden Keywords verkaufen.

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