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Suchfibel / Gastbeiträge / E-Mail Adressen Suchen

Lieber Leser,

Diese Anleitung stammt aus dem Jahre 1997 und beschreibt den damaligen Stand der E-Mail Suche. Seitdem hat sich viel verändert, fast alle Suchdienste sind abgeschaltet. Es ist sehr viel schwerer geworden, Mailadressen zu finden. Grund ist die wachsende Flut unerwünschter Werbemails.

Das Dokument bleibt aus historischen Gründen online. Es gibt aber eine aktuellere Übersicht zur E-Mail Suche.

E-Mail Adressen Suchen

von Jonas Koopmann

Vorwort

Das Internet ist groß und bietet viele Möglichkeiten. Eine davon ist E-Mail. Wie schön, nun kann man seinen Verwandten, Freunden oder alten Bekannten endlich eine E-Mail schicken. Aber wie lautet denn die E-Mail Adresse? Kein Problem, denken Sie zunächst, sicher gibt es irgendwo ein Adreßverzeichnis. Wenn Sie CompuServe-Mitglied sind die Adresse eines anderen Mitglieds brauchen, ist das in den meisten Fällen kein Problem. Es gibt ein zentrales Mitgliedsverzeichnis, das sich über GO VERZEICHNIS durchsuchen läßt. Dort sind fast alle CompuServe Mitglieder eingetragen (nicht alle, denn man kann den Eintrag auch ablehnen). Aber wenn die Person bei T-Online, AOL, MSN, bei einem anderen Internet-Provider oder an einer Uni beheimatet ist, wird es schwierig. Der Grund liegt in der dezentralen Struktur des Internet.

Es gibt keine zentrale Stelle, an der alle E-Mail Adressen oder Benutzer gespeichert sind. Das Internet ist keine Firma oder zentral verwaltete Organisation, es gibt die unterschiedlichsten Firmen und Institutionen, die einen Zugang zum Internet anbieten. Aufgrund dieser Umstände ist die Suche nach Benutzeradressen im Internet nicht einfach, sie kostet Zeit und Geld. Außerdem ist der Erfolg der Suche keinesfalls garantiert, die Suche verläuft sogar oft völlig erfolglos. Anstatt eines zentralen Benutzerverzeichnisses gibt es im Internet eine Vielzahl an verschiedenen Suchhilfen. Es gibt riesige, kommerzielle E-Mail Verzeichnisse mit Millionen von Adressen, kleinere lokale Verzeichnisse mit nur ein paar dutzend oder ein paar hundert Einträgen, Firmenverzeichnisse, das weltweite X.500 Verzeichnis, Whois-Dienste, Usenet-Adressen-Dienste, den Service Netfind und das Suchwerkzeug Finger.

Die verschiedenen Verzeichnisse bezeichnet man auch als White Pages. Am einfachsten ist es überhaupt, den Empfänger anzurufen und nach seiner E-Mail Adresse zu fragen. Das geht meist am Schnellsten, aber leider geht so natürlich der "Überraschungseffekt" verloren. Ich möchte an dieser Stelle nur das Telefonverzeichnis für CompuServe Mitglieder, erreichbar unter http://telefon.compuserve.de, erwähnen.

Dieses Dokument richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an Online-Profis und soll gleichzeitig als Anleitung, Anregung, Hilfe und Nachschlagewerk dienen. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt, um im Internet die E-Mail Adressen von Personen zu finden. Alle Möglichkeiten werden beschrieben und erklärt. Wenn Sie Fragen, Tips oder Verbesserungsvorschläge haben, schicken Sie mir doch einfach eine E-Mail (Formular unten). Viel Erfolg beim Suchen!

Übersicht

So, nun geht es los. Zur leichteren Zurechtfindung ist dieses Dokument in einzelne Abschnitte unterteilt. Sie können direkt zu einem Abschnitt springen oder alle Abschnitte der Reihe nach durcharbeiten.

  1. E-Mail Verzeichnisse im WWW
  2. E-Mail Adressen aus dem Usenet
  3. E-Mail Adressen über WHOIS
  4. E-Mail Adressen über den X.500 Dienst und andere Benutzerverzeichnisse
  5. E-Mail Adressen über Netfind
  6. E-Mail Adressen über Finger
  7. Suchen in Mailinglisten
  8. Suchen in Homepageverzeichnissen und im WWW
  9. Software-Hilfsmittel
  10. Hinweise zu diesem Dokument/Autorenrechte
  11. automatische Benachrichtigung per E-Mail bei neuen Versionen

1. E-Mail Verzeichnisse im WWW

Im WWW sollten Sie Ihre Suche beginnen. Die Zahl der E-Mail Verzeichnisse im WWW wird immer größer, die Einträge werden immer mehr. Diese Verzeichnisse werden immer wichtiger wegen den großen Adressenbeständen, außerdem verlieren andere Suchmöglichkeiten an Bedeutung.

Man unterscheidet im wesentlichen zwischen zwei Typen der E-Mail Verzeichnisse im WWW. Manche Dienste, wie .mail.at - White Pages (über 8000 Einträge), Suchen.de (über 100000 Einträge) oder NCC's E-Mail und Homepage Register funktionieren nur durch Selbsteintragungen. Diese Dienste haben im Vergleich relativ kleine Adressenbestände und sind vor allem lokal interessant. Weitere deutschsprachige Dienste sind Bigfoot Deutschland, das World Wide Internet Phonebook und Look! eMail Datenbank. Es gibt auch ein Schweizer E-Mail Verzeichnis. BuBIS stellt ein E-Mail Verzeichnis zur Verfügung, das nach Bundesländern, Städten und Landkreisen gegliedert ist. Auch dieses Verzeichnis wächst nur durch Selbsteintragungen, im Moment sind noch wenig Einträge vorhanden.

MESA durchsucht mehrere Verzeichnisse gleichzeitig, deutschsprachig, sehr empfehlenswert
PeopleSearch Meta-Suchsystem, durchsucht mehrere Verzeichnisse gleichzeitig
The World E-Mail Directory E-Mail Verzeichnis, Links zu weiteren Suchsystemen
Search.com viele Suchsysteme, Links
SwitchBoard sucht nach amerikanischen Adressen
ESP über 2,5 Mio Einträge
Four11 über 10 Mio Einträge
WhoWhere über 10 Mio Einträge
Internet Adress Finder auch in deutsch, 5,5 Mio Einträge
Okra E-Mail Verzeichnis
Bigfoot.com auch in,deutsch
InfoSpace riesiges E-Mail Verzeichnis
Yahoo! People Search -Email Suchservice von Yahoo

Den zweiten Typ bilden kommerzielle E-Mail Verzeichnisse, die sich meist in den USA befinden. Diese finanzieren sich durch Werbung (Sponsoren) und verwalten teilweise Datenbestände mit Millionen von Adressen. Die Hauptquelle der Adressen liegt im Usenet, in dem ständig Millionen Beiträge gepostet werden. Mit speziellen Programmen filtern die Firmen Adressen aus den Newsgroups. Aber auch durch Selbsteintragungen werden Adressen gewonnen. Internet Service Provider können die Adressen ihrer Benutzer auch an Verzeichnisdienste weitergeben.

2. E-Mail Adressen aus dem Usenet

Wie schon im vorherigen Abschnitt erwähnt, werden Millionen von Beiträgen im Usenet gepostet. Es gibt über 20000 NewsGroups zu den unterschiedlichsten Themen. Umso wahrscheinlicher ist es, daß die gesuchte Person dort bereits eine Nachricht gepostet hat. Die Suche im Usenet lohnt sich also auf jeden Fall. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zum Durchsuchen des Usenets. Man kann dazu eine Mail an die Internet-Adresse mail-server@rtfm.mit.edu senden. Im Body (Textfeld) der Mail schreibt man "send usenet-addresses/name" (ohne "). Für "name" setzt man alle bekannte Daten ein. Das sind z.B. Vor-und Nachname, aber auch Orte oder Domains. Mehrere Worte werden dabei durch eine Leerstelle abgetrennt. Sie sollten nicht gleich beim ersten Versuch aufgeben, sondern mehrere Versuche machen. Über die Suchmaschine AltaVista kann man auch das Usenet durchsuchen, allerdings nur alle Einträge der letzten Zeit. Bei Google (News) Groups werden die Usenetartikel länger aufbewahrt, es empfiehlt sich also, dort zu suchen. Der Netaddress Finder ist speziell für die Suche im deutschsprachigen Usenet gedacht. Die Usenet Addresses Database ist nicht nur per E-Mail (s.o.) sondern auch im WWW erreichbar.

3. E-Mail Adressen über Whois-Dienste

Viele Firmen und Institutionen unterhalten Whois Server, auf denen die Adressen ihrer Mitarbeiter oder Benutzer gespeichert sind. Whois Server gibt es auf der ganzen Welt. Leider gibt es in Deutschland nur wenige, und ihre Zahl nimmt immer mehr ab. Whois Server lassen sich über Telnet, mit einem speziellen Whois Clienten und manchmal auch mit einem Finger Clienten abfragen. Wo Sie diese Programme finden können, erfahren Sie im 9. Abschnitt. Der größte Whois Server ist whois.internic.net. Auch deutsche Adressen sind enthalten. RIPE (eine Gruppe von europäischen Internet Providern) betreibt den Whois Server whois.ripe.net. Die offizielle Whois Datenbank des InterNIC ist per WWW erreichbar. Dort sind die Domainnamen für die Top-Level-Domains .com, .net und .org gespeichert. Nach der Eingabe eines Suchbegriffs, z.B. "CompuServe", findet Whois die Domain compuserve.com. Zu dieser Domain können Sie sich dann detaillierte Informationen ansehen, unter anderem ist auch die E-Mail Adresse eines Ansprechpartners zu finden. Über ihn könnten Sie versuchen, die E-Mail Adresse der gesuchten Person herauszufinden. Außerdem kann man mit Hilfe dieser Datenbank feststellen, ob ein Domainname noch frei ist.

Eine aktuelle Whois Server Liste gibt es unter ftp://sipb.mit.edu/pub/whois/whois-servers.list. Auch im Deutschen Internet Forum (GO GERINT)

whois.fzi.de/ Forschungszentr. Informatik
hermes.informatik.htw-zittau.de/ HTW Zittau/Görlitz Elektrotechnik/Informatik
whois.th-darmstadt.de/ TH Darmstadt
whois.tu-chemnitz.de/ TU Chemnitz
whois.uni-regensburg.de/ Uni Regensburg
whois.fh-koeln.de/ Fachhochschule Köln
whois.risc.uni-linz.ac.at/ Uni Linz
whois.nic.ch/ Swiss Academic and Research Network

bei CompuServe ist die Liste unter dem Dateinamen whois.txt erhältlich. Von diesem Server aus können Sie viele Whois Datenbanken erreichen. Auch unter dieser Adresse ist die Suche nach Domains mit Whois möglich. Hier können Sie auch nach anderen Domains (z.B. ".de") suchen.

4. E-Mail Adressen über den X.500 Dienst und andere Benutzerverzeichnisse

X.500 ist ein internationaler Standard, mit dessen Hilfe ein weltweites E-Mail Verzeichnis ermöglicht werden soll. Zunächst war X.500 nur zum Speichern von E-Mail Adressen gedacht, aber natürlich ist das auch mit Telefonnummern möglich. Auf der ganzen Welt gibt es ein paar hundert X.500 Server, die alle untereinander vernetzt sind. So steht jederzeit die gesamte Datenbank zur Verfügung. Die einzelnen Server dienen nur als Auffahrten, von denen der Suchvorgang gestartet wird. Von vielen Organisationen, Unis und Instituten sind die Adressen und Namen der Mitarbeiter auf X.500 Servern gespeichert. Am einfachsten ist der Zugriff auf X.500 über Gopher oder das WWW möglich. Die Suchmöglichkeiten sind in einer Baumstruktur dargestellt. Man kann die weltweite Datenbank, aber auch nur alle deutschen Server oder nur eine bestimmte Uni durchsuchen.

  1. X.500 Auffahrt an der Uni Giessen
  2. Das DFN-X.500 E-Mail Verzeichnis
  3. X.500 über Gopher
  4. Der X.500 Dienst beim InterNIC

Viele große und kleinere Organisationen oder Netzbetreiber führen eigene Benutzerverzeichnisse. Diese sind oft über WWW oder Gopher erreichbar. Den Zugang zu vielen solcher Verzeichnisse (Phone Books) bietet der Gopher Server gopher.tc.umn.edu. Auch über das WWW können Sie Phonebook Server durchsuchen. Ebenfalls interessant ist das Dokument E-Mail Adressen von Firmen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Dieses Dokument (firmen.zip) ist wie E-Mail Adressen von Bundestagsabgeordneten (mdb.htm) auch im Deutschen Internet Forum (GO GERINT) bei CompuServe abrufbar.

5. E-Mail Adressen über Netfind

Netfind ist ein leistungsfähiges Suchwerkzeug, das in einer ganzen Region nach Finger Informationen für eine bestimmte Person sucht. Deshalb braucht man für die Suche mit Netfind nicht nur den Namen der gesuchten Person, sondern auch die Domain (z.B. "de") als geographische Angabe. Auch -Städte, -Orts oder Ländernamen sind möglich. Netfind läßt sich über öffentliche Telnet Server nutzen, in Deutschland z.B. der Netfind Server an der Uni Essen. Bei allen Netfind Servern müssen Sie als Login "netfind" (ohne ") angeben. Die Suchbegriffe werden durch eine Leerstelle getrennt. Eine Liste von Netfind Servern auf der ganzen Welt findet man hier beim InterNIC.

Wo sie Telnet Programme finden können, erfahren Sie im 9. Abschnitt. Außer über Telnet kann man Netfind auch über Gopher oder das WWW nutzen.

6. E-Mail Adressen mit Finger

Mit dem Tool Finger kann man direkt MailServer nach einem Begriff durchsuchen. Leider ist dies nicht immer möglich, da auf vielen MailServern der Finger Dienst nicht erlaubt ist. Finger ist nur nützlich, wenn Sie den Namen des Servers kennen, auf dem die gesuchte Person sein Postfach hat. Man kann Finger mit speziellen Finger Clienten benutzen. Wenn der Provider der gesuchten Person bekannt ist, können Sie sich auch direkt an den Postmaster wenden und ihn um Hilfe bitten. Die Adresse lautet oft postmaster@host. Finger über WWW ist ebenfalls möglich.

7. Suchen in Mailinglisten

Wenn Sie glauben, daß die gesuchte Person auf einer Mailingliste steht, können Sie beim Listserver eine Mitgliederliste anfordern. Dazu schicken Sie eine Mail an listserv@host (host steht für den entsprechenden Listserver). Im Body (Textfeld) der Nachricht schreiben Sie "review < Name der Liste>" (ohne "). < Name der Liste> steht für den offiziellen Namen der Liste, die sie durchsuchen möchten. Hier benötigen Sie zum Suchen also die Adresse des Listservers und den genauen Namen der Liste. Eine Aufstellung über alle Listen auf einem Server kann man mit dem Befehl LIST im Body (Textfeld) einer Nachricht an den Listserver anfordern. LIST GLOBAL liefert alle Mailinglisten auf allen Servern, die dem ListServer bekannt sind. Sie können auch versuchen, eine Mail mit WHOIS <Name> im Body (Textfeld) an den Server zu senden. Leider funktioniert dies nicht mit allen Listservern.

8. Suchen in Homepageverzeichnissen und im WWW

Sie sollten auch in einigen großen Homepageverzeichnissen nach der gesuchten Person suchen. Auf nahezu jeder Homepage befindet sich auch eine E-Mail Adresse. CompuServe bietet das Durchsuchen seines Homepage Dienstes OurWorld an. Auch bei AOL gibt es ein Suchformular.

Unbedingt sollten Sie das Suchen mit einigen großen Suchmaschinen nicht vergessen. Vielleicht hat die gesuchte Person an anderer Stelle ihre Homepage oder hat sich irgendwo in ein Gästebuch eingetragen.

9. Software-Tools

Telnet 32 Bit für Win 95
16 Bit für Win 3.x
Whois 32 Bit für Win 95
16 Bit für Win 3.x
Finger 32 Bit für Win 95
16 Bit für Win 3.x
FTP 32 BIt für Win 95
16 Bit für Win 3.x
Gopher 32 Bit für Win 95
16 Bit für Win 3.x

Sie finden alle genannten Software-Tools für Telnet, Whois und Finger im Deutschen Internet Forum (GO GERINT) bei CompuServe, indem Sie dort eine Suche nach dem entsprechenden Begriff durchführen. Außerdem finden Sie dort Clienten für FTP und Gopher. Die meisten WWW-Browser können schon mit FTP und Gopher umgehen. Wenn Sie nicht Mitglied bei CompuServe sind, müssen Sie sich die Software aus dem Internet runterladen.

10. Hinweise zu diesem Dokument/Autorenrechte

Nach langer Arbeit ist nun endlich die Version 4.0 fertig. Ich habe die Datei komplett überarbeitet und hoffe, daß es Ihnen (Euch) gefällt. Ich werde weiter daran arbeiten, um das Dokument aktuell zu halten. ---Neu: Version 4.1.1 vom 25.10.97 mit neuen Links, kleineren Änderungen und Verbesserungen. --- Dabei bin ich auch auf Hinweise angewiesen. Ich freue mich über Tips, Vorschläge, Anregungen, Kritik, Ergänzungen usw. jeder Art. Ich danke auch allen, durch die ich bereits Adressen von Suchverzeichnissen erhalten habe.

Ich beanspruche die vollen Rechte an diesem Dokument. Jeder darf es sich für seinen persönlichen Gebrauch auf seinen Rechner laden und frei verwenden. Die Weitergabe per E-Mail an Freunde oder Bekannte zum privaten Gebrauch und nichtkommerziellen Zweck ist selbstverständlich auch erlaubt, unter der Bedingung, daß das Dokument in keinster Weise verändert wird, weder der HTML Code, noch der Inhalt oder das Design (Anm: Das Design dieser Version wurde mit ausdrücklicher Genehmigung angepaßt.). Die Weiterverbreitung oder Weiterveröffentlichung jeglicher Art (z.B. in Online-Diensten (dazu gehören auch andere CompuServe Foren), in Mailboxen, auf Internetservern, auf CD-Roms) ist nur mit meiner ausdrücklichen Erlaubnis gestattet. Schicken Sie mir einfach eine E-Mail. Auch bei Fragen bin ich gerne behilflich.

Die aktuellste Version dieses Dokuments ist derzeit an 2 Stellen zu finden: Bei CompuServe: Deutsches Internet Forum (GO GERINT), Dateiname SUCHE.HTM Im WWW: http://ourworld.compuserve.com/homepages/ jonaskoopmann/email/suche.html

 

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Created by  18.07.2003 ID: 237  SORT: 450  PAPA: 222
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